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Tilburgs Textilvergangenheit ist in der Fabrik selbst sichtbar

Das TextielMuseum befindet sich im ehemaligen Komplex von Christiaan Mommers. Die laufenden Ausstellungen widmen sich Geschichten und neuen Arbeiten aus Textil.

Foto: TextielMuseum in Tilburg.
Foto: TextielMuseum in Tilburg. Foto: OlafJanssen / Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0 · Quelle · Bildnachweise

Das TextielMuseum und das TextielLab sind in einer ehemaligen Textilfabrik untergebracht, die der Tilburger Fabrikant Christiaan Mommers in den 1860er-Jahren bauen ließ. Die Rijksdienst voor het Cultureel Erfgoed beschreibt den Komplex als kennzeichnend für das Textilgewerbe von Tilburg im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert.

Die Gebäude sind selbst Teil der Geschichte des Museums. Das Museum nennt eine historische Damastweberei am Eingang, neben dem TextielCafé und dem TextielShop. Der letzte Anbau an den Komplex stammt nach Angaben des Museums von 2008.

Allgemeines Stimmungsbild; KI-Bild zur Illustration. Dies ist kein Foto von Tilburg. KI-Bild zur Illustration · eigenes KI-Bild KI-generiertes Bild

Rode draden (Rote Fäden): Alte und neue Geschichten in Kunst und Design läuft vom 12. Juni 2026 bis 22. Mai 2027. Künstlerinnen, Künstler und Designer setzen Textil in fast vierzig Werken ein, um ihre eigene Geschichte zu erzählen.

Bindweefsel ist vom 25. September bis 24. Oktober zu sehen. Die Werke können vier Wochen lang kostenlos auf dem Panoramadeck besichtigt werden.

Das Museum an der Goirkestraat 96 ist dienstags bis freitags von 10.00 bis 17.00 Uhr und am Wochenende von 12.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Vom Bahnhof Tilburg fährt die Buslinie 5 in Richtung Noord-Stokhasselt.

Ein Erwachsenenticket kostet 16 €. Jugendliche von dreizehn bis siebzehn Jahren zahlen 6 €; Kinder bis einschließlich zwölf Jahren haben freien Eintritt. Mit einer CJP-Karte gilt ein Preis von 4 €.

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